Rundgang Die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges durch Berlin

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Dauer: 3 Stunden
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Übersicht

Begeben Sie sich auf eine faszinierende, unbeschwerte Wanderung durch Berlin und erkunden Sie die Dreh- und Angelpunkte, die mit dem Aufstieg und Fall des Nazi-Regimes verbunden sind. Geleitet von einem Experten Ortskundiger Reiseleiter bietet dieses entspannte und immersive Erlebnis einzigartige Perspektiven auf eines der dunkelsten Kapitel der modernen Geschichte. Stehen Sie über Hitlers Bunker und besuchen Sie das sowjetische Kriegerdenkmal, eine eindringliche Erinnerung an die brutale Endschlacht um Berlin. Spazieren Sie entlang der Wilhelmstraße, wo Nazi-Führer militärische Feldzüge und die Unterwerfung von Millionen in ganz Europa planten, und sehen Sie das Reichstagsgebäude, in dem der Brand von 1933 den Weg für die Zerstörung der Deutschen Demokratie bereitete. Besuchen Sie Hermann Görings ehemaliges Luftministerium, Joseph Goebbels’ Propagandazentrale und andere wichtige Nazi-Orte, die eine zentrale Rolle im Regime spielten. Diese mit Auszeichnungen ausgezeichnete Tour vermittelt ein tieferes Verständnis der Rolle Berlins im Zweiten Weltkrieg und erforscht sowohl die tragische Vergangenheit der Stadt als auch das bleibende Erbe, das Berlin bis heute prägt.

Das ist dabei

  • Lokaler Expertenführer
  • Bitte kommen Sie 15 Minuten vor der Tour-Startzeit am Treffpunkt an. Rollstuhlgerecht. In der Nähe öffentlicher Die meisten Reisenden können teilnehmen. Trinkgeld nicht inbegriffen
  • Trinkgeld
  • Abholung vom Hotel und Rücktransport

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Was dich erwartet

Beginnen Sie Ihren 3-stündigen Rundgang durch das Dritte Reich am Bahnhof Friedrichstraße, wo Sie einen Überblick über die wichtigsten historischen Stätten erhalten, die Sie erkunden werden. Besuchen Sie das Gelände von Hitlers Bunker, das sowjetische Kriegerdenkmal und die Wilhelmstraße, wo Naziführer ihre militärischen Eroberungen planten. Entdecken Sie den Reichstag, wo der Brand 1933 zum Abbau der Demokratie beigetragen hat, und erfahren Sie mehr über das Leben der Berliner bei Luftangriffen und das Leben unter der Diktatur. Erkunden Sie Hermann Görings ehemaliges Luftministerium, Goebbels’ Propaganda-Hauptquartier und andere bedeutende Nazi-Stätten und erhalten Sie Einblicke in die dunkle Vergangenheit Berlins und die Widerstandsfähigkeit seiner Menschen.
"Züge ins Leben, Züge in den Tod" ist ein kraftvolles und bewegendes Mahnmal, das die Geschichte der Deportation von Juden aus Berlin in Konzentrationslager der Nazis während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Diese ergreifende Stätte ehrt die Opfer, die gewaltsam aus ihren Häusern geholt und in Zügen in den Tod geschickt wurden, und symbolisiert die Grausamkeit und Unmenschlichkeit des Naziregimes. Die Gedenkstätte widmet sich dem Gedenken an die Leidtragenden und Verstorbenen und erinnert an die Schrecken des Holocaust und die Bedeutung der Bewahrung der Geschichte, um zu verhindern, dass sich solche Gräueltaten jemals wiederholen.
Das Reichstagsgebäude ist ein Schlüsselsymbol der bewegten Geschichte Berlins. 1933 verwüstete ein Brand den Reichstag und die Nazis nutzten ihn als Vorwand, um die Macht zu festigen, die bürgerlichen Freiheiten zu suspendieren und den Weg für ihre Diktatur zu ebnen. Dieses Ereignis spielte eine entscheidende Rolle beim Abbau der deutschen Demokratie. 1945, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, wurde die sowjetische Flagge nach der intensiven Schlacht um Berlin über dem Reichstag gehisst, was den symbolischen Fall Nazideutschlands markierte. Das Gebäude steht heute als Zeugnis sowohl für den Aufstieg und die Niederlage des Naziregimes als auch für die Widerstandsfähigkeit derer, die dagegen gekämpft haben.
Das sowjetische Kriegerdenkmal in Tiergarten ist eine markante Hommage an die sowjetischen Soldaten, die 1945 in der Schlacht um Berlin gekämpft und gefallen sind. Im Herzen Berlins gelegen, erinnert es an die Opfer der Roten Armee in der Endphase des Zweiten Weltkriegs. Das Denkmal zeigt eine große Statue eines sowjetischen Soldaten, der eine Flagge hält und über zwei gefallenen Nazisoldaten steht, die die Niederlage des Nazismus symbolisieren. Umgeben von einem feierlichen Soldatenfriedhof erinnert das Gelände eindringlich an die menschlichen Kriegskosten und die zentrale Rolle der Sowjetunion beim Sieg der Alliierten über Nazi-Deutschland.
Das Brandenburger Tor, eines der Wahrzeichen Berlins, spielte in der NS-Zeit eine bedeutende Rolle. Nach Hitlers Machtergreifung wurde das Tor zum Symbol der nationalsozialistischen Propaganda und repräsentierte die Koryphäe und militaristischen Ideale des Regimes. Die Nazis nutzten es oft für Kundgebungen und als Kulisse für ihre grandiosen Machtdemonstrationen. Während des Dritten Reiches war das Tor mit Hakenkreuzen geschmückt und ein wichtiger Ort für die öffentlichen Veranstaltungen des Regimes.

Heute steht das Brandenburger Tor als Symbol für die Wiedervereinigung Deutschlands, doch seine NS-Zeitgeschichte bleibt eine wichtige Erinnerung an das dunkle Kapitel der Berliner Vergangenheit.
Die Akademie der Künste in Berlin war eng mit dem NS-Regime verbunden, insbesondere durch den Einfluss von Albert Speer, Hitlers Chefarchitekt und Rüstungsminister. Speer prägte die architektonische Vision des Dritten Reiches maßgeblich und förderte monumentale, neoklassizistische Entwürfe, die nationalsozialistische Macht- und Koryphäen widerspiegelten. Obwohl Speer nicht direkt mit der Akademie verbunden war, erstreckte sich sein architektonischer Einfluss auf viele Projekte des Regimes, einschließlich der mit der Akademie verbundenen.

Nach dem Krieg erlebte die Akademie, ähnlich wie andere Institutionen in Berlin, eine Abrechnung mit ihrer NS-Vergangenheit, indem sie sich mit dem Erbe von Speers Einfluss und der breiteren Komplizenschaft der Künste bei der Unterstützung der NS-Propaganda auseinandersetzte. Heute steht die Akademie als Ort zeitgenössischer Kunst, doch ihre historischen Verbindungen zur NS-Zeit sind Teil der breiteren Diskussion über die komplexe Vergangenheit Berlins.
Ist eine ergreifende und feierliche Hommage an die Opfer des Holocaust. Es besteht aus einem Feld aus 2.711 Betonplatten unterschiedlicher Höhe, die einen kraftvollen und verwirrenden Effekt erzeugen, wenn Besucher durch die wellenförmigen Wege navigieren. Das Denkmal dient als düstere Erinnerung an die Gräueltaten gegen das jüdische Volk und lädt zum Nachdenken über die Auswirkungen solcher historischen Tragödien ein.
Stehen Sie über dem Ort, an dem Hitler die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs verbrachte, dem Standort von Hitlers Bunker, dem Standort von Hitlers alter Reichskanzlei, die von Albert Speer gebaut wurde.
Die Wilhelmstraße war ein zentraler Knotenpunkt des NS-Regimes in Berlin und beherbergte mehrere wichtige Regierungsgebäude, darunter das Außenministerium, die Reichskanzlei und das Propagandaministerium. Die Straße beherbergte Büros hochrangiger Nazi-Funktionäre wie Joseph Goebbels und spielte eine entscheidende Rolle in der Verwaltung des Regimes, einschließlich militärischer Strategien und der Verfolgung von Juden und anderen marginalisierten Gruppen. Hier wurden wichtige Entscheidungen getroffen, die den Verlauf des Krieges und die Unterdrückungspolitik des Regimes prägten. Nach dem Krieg wurde ein Großteil der Wilhelmstraße zerstört oder umgewidmet, aber ihr dunkles Erbe als Symbol der NS-Macht bleibt in der Geschichte Berlins verankert. Noch heute sind Spuren dieser Vergangenheit inmitten der modernen Sanierung des Areals zu sehen.
Hermann Görings ehemaliges Reichsluftfahrtministerium war eines der wichtigsten Gebäude im nationalsozialistischen Berlin. An der Wilhelmstraße gelegen, beherbergte es die Büros der Luftwaffe, der NS-Luftwaffe und war ein Symbol für Görings Macht als Chef der Luftwaffe und Hitlers zweiter Befehlshaber. Der große Entwurf des Gebäudes spiegelte den Ehrgeiz und die Koryphäe des Regimes wider und spielte eine Schlüsselrolle bei der Verwaltung der NS-Militär- und Luftoperationen während des Krieges.

Nach dem Krieg wurde das Gebäude weitgehend umgewidmet, aber seine Assoziation mit den militaristischen und repressiven Aktionen des Regimes ist nach wie vor bedeutend.
Die Topographie des Terrors ist ein Museum und eine Gedenkstätte auf dem Gelände der ehemaligen SS- und Gestapo-Zentrale in Berlin. Es konzentriert sich auf die Rolle dieser Organisationen bei der Durchsetzung von nationalsozialistischer Unterdrückung, Verfolgung und Holocaust. Das Museum zeigt Ausstellungen mit Fotografien, Dokumenten und Berichten, die die Brutalität von SS und Gestapo verdeutlichen und zeigen, wie sie staatlich geförderten Terror umsetzten. Auf dem ursprünglichen Gelände errichtet, erinnert es eindringlich an die Schrecken des Dritten Reiches und klärt die Besucher über das gewaltsame Erbe des NS-Regimes auf.

Bewertungen

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· 760 Bewertungen
  • P
    P. I.
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    Jörg hat es richtig gut gemacht. Sehr verständlich gesprochen, perfektes Englisch, nicht zu viel, nicht zu wenig erzählt. Einfach klasse!
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    I. H.
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    Eine lange und spannende Tour, die trotz Wärme und ordentlich Wegstrecke auch für ältere Teilnehmer problemlos machbar war. Es gab vom Guide viele Hintergründe zu historischen Fakten und es war eine angenehme Atmosphäre mit 20 internationalen Teilnehmern. Man hätte am Ende noch an der Wilhelmstraße etwas intensiver aussteigen können und die ehemaligen Plätze der größtenteils dort vollständig zerstörten nationalsozialistischen Gebäude zeigen können, doch insgesamt war eine eine perfekte Tour. In jedem Fall ein Muss in Berlin für Besucher, die sich für Geschichte interessieren.
  • T
    T. A.
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    Am Besten war unser Reiseführer Martin. Obwohl es nicht die letzten 20 Tage, sondern viele Jahre von der Machtergreifung bis zum Ende des Krieges abgedeckt wurden, waren wir begeistert.
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    C. T.
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    If you like WWII history, then this tour is a must do. Our tour guide Cian was excellent and the sites that we got to see were amazing!!
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