9/11 Museumstickets (inklusive Audioguide)

4.8
(2505 Bewertungen)

Über diese Aktivität

Smartphone-Tickets werden angenommen
Dauer: 2 Stunden
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Übersicht

Das 9/11 Memorial Museum in Lower Manhattan gibt einen tieferen Einblick in die Ereignisse rund um die Anschläge auf das World Trade Center und dokumentiert die Bedeutung dieses Ereignisses mithilfe von Überresten, persönlichen Artefakten, Erfahrungsberichten aus erster Hand und Multimedia-Schaugärten. Besuchen Sie mit dieser Eintrittskarte im Rahmen einer selbstgeführten Tour die Gedenkausstellung und die 3-teilige historische Ausstellung, mit der 2.983 getöteten Menschen gedacht wird, Retter geehrt werden und über Mut sowie Mitgefühl nach den Anschlägen reflektiert wird.

Das ist dabei

  • Eintrittskarte für das 9/11 Memorial Museum
  • Speisen und Getränke

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Was dich erwartet

Mit Gedenk-, Ausstellungs- und Bildungsprogrammen erinnert und ehrt The National September 11 Memorial & Museum, eine gemeinnützige Einrichtung in New York City, an die 2.983 Menschen, die bei den schrecklichen Anschlägen vom 11. September 2001 und 26. Februar 1993 getötet wurden, sowie an diejenigen, die ihr Leben riskierten, um andere zu retten, und an alle, die nach den Anschlägen außergewöhnliches Mitgefühl gezeigt haben.

Bewertungen

4.8
· 2505 Bewertungen
  • P
    P. L.
    5
    (0 Bewertungen)
    Das Museum ist sehr bewegend, dabei sehr aufklärend und ich fühlte mich wie zu dem Tag, und damit zu den vielen Schicksalen mitgenommen. Es ist emotional eine Herausforderung. Man sollte beachten an dem Tag in guter Verfassung zu sein, und emotional stabil.
  • C
    C.
    5
    (0 Bewertungen)
    Das war wirklich das ergreifendste Museum was ich jemals gesehen habe. Ich war beim Ground Zero und habe überlegt, ob ich ins Museum gehen soll. Es war die beste Entscheidung, dieses Museum zu besuchen. Man kommt rein und es ist relativ dunkel. Man sieht Leinwände wo Menschen erzählen, wie geschockt sie waren, als sie den Anschlag sahen. Man sieht schreckliche Bilder von Menschen, die voller entsetzen in Richtung der Tower schauen als es gerade passiert. Es gibt im Museum nochmal eine interne Ausstellung, in der man nicht fotografieren darf. Was ich dort gesehen habe, musste ich im nachhinein erstmal verarbeiten. Man sieht zum Beispiel Teile der entführten Flugzeuge, Sitzgurte, persönliche Gegenstände der Opfer und der Überlebenden. Man sieht blutverschmierte Schuhe einer Frau. Andere Schuhe sind kohlrabenschwarz. Es gibt im Museum verschiedene Telefonhörer die man abnehmen kann, um sich etwas anzuhören. In einem Hörer hört man einen Mann sprechen, der im entführten Flugzeug sitzt. Das sind originale Aufnahmen. Man hört wie er zu ihr sagt, dass er in einem Flugzeug sitzt, welches entführt worden ist und dass er sie liebt. Es ist wirklich herzzrerreißend. In einem anderen Telefon kann man die Terroristen sprechen hören. Man kann ein Video sehen in welchem die Terroristen am Flughafen durch die Sicherheitskontrolle gehen. Es ist unglaublich. Dann gibt es einen Raum, wo schon Taschentücher am Eingang stehen. Dort werden Fotos von Menschen an die Wand gestrahlt, die aus dem World trade Center springen. Man sieht sie im freien Fall. Die Bilder sind wirklich hart. Andere Menschen sieht man, wie sie am Fenster hängen, in den oberen Stockwerken und wahrscheinlich auch kurz davor sind zu springen. Das ganze ist nichts für schwache Nerven. Außer all dem, was ich jetzt hier genannt habe, gibt es natürlich noch viel mehr zu sehen. Wenn ihr dort seid, lasst euch das ganze bitte nicht entgehen. Man muss das selbst gesehen haben. Nachdem man im Museum war, sieht man den Ground Zero nochmal mit ganz anderen Augen.
  • A
    A. K.
    5
    (0 Bewertungen)
    Sehr ergreifend! Ein muss für heden, der nach New York kommt. Kaum Wartezeit, gut organisiert. Gute Anbindung an u- bahn.
  • F
    F.
    5
    (0 Bewertungen)
    Für uns war es eine sehr ergreifende Begegnung mit der Gedenkstätte. Jede Minute, die wir damals im TV miterlebten, kam wieder ins Gedächtnis zurück, alles wurde plötzlich wieder fühlbar und jetzt auch "greifbar". Das waren sehr emotionale 3 Std. und die sollte man sich auch Zeit nehmen. Ich habe bisher selten eine so lebendige Gedenkstätte erlebt. Für uns: ein unbedingtes Muss bei einem New York Besuch..
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